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News mit und ohne Corona Spanien
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Spanien-Urlaub
Samstag 25.12.2021
Spanien: Reise- und Sicherheitshinweise COVID-19-bedingte Reisewarnung

Vulkanische Aktivität auf der Kanarischen Insel La Palma

Von nicht notwendigen Reisen nach La Palma wird derzeit abgeraten.

Die Eruptionen, die ab 19. September 2021 an mehreren Stellen der Vulkankette „Cumbre Vieja“ zu verzeichnen waren, sind seit dem 14. Dezember 2021 zum Stillstand gekommen. Die zuständige Katastrophenschutzbehörde hat wegen möglicher erneuter vulkanischer Aktivitäten noch keine endgültige Entwarnung gegeben. Weite Teile der umliegenden Gemeinden bleiben bis auf Weiteres evakuiert und unterliegen einem generellen Betretungsverbot. Die Lavaströme haben in den unmittelbar betroffenen Gebieten zahlreiche Gebäude, Straßenverbindungen und sonstige Infrastruktur zerstört.

Mit Wirkung vom 24. Dezember 2021 wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien, einschließlich der Balearen und der Kanarischen Inseln, gewarnt.

Epidemiologische Lage
Spanien ist von COVID-19 stark betroffen. Mit Wirkung vom 25. Dezember 2021 ist Spanien, einschließlich der Balearen und der Kanarischen Inseln, als Hochrisikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).
Spanien

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Freitag 24.12.2021
Spanien und USA neue Corona-Hochrisikogebiete

Nun ist es mal wieder soweit und Spanien ist Corona-Hochrisikogebiet. Lange hat sich Spanien im unteren Inzidenzberich gehalten. Jetzt geht es wieder los und die Hoffnung auf ein neues Jahr mit vielen Touristen aus allen europäischen und anderen Ländern, verblasst.

Einen Tag früher als sonst hat das Robert Koch-Institut diese Woche die Liste der Hochrisikogebiete aktualisiert. Neu auf der Liste sind Spanien inklusive der Kanaren und Balearen, Portugal inklusive Madeira und der Azoren, die USA, Zypern, Finnland und Monaco.

Ungeimpfte Rückkehrer aus diesen Ländern müssen künftig in Quarantäne. Es gilt automatisch eine Warnung des Auswärtigen Amts vor nicht notwendigen, touristischen Reisen. Die Änderungen treten am 25. Dezember in Kraft.

Zeitgleich mit der Festlegung, dass Spanien Hochrisikogebiet ist, erfolgt die Verschärfung der Einreiseregeln aus Virusvariantengebieten: Die Bundesregierung hat die Regeln für die Einreise aus Virusvariantengebieten verschärft. Künftig muss bei der Einreise nach Deutschland ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Dies gilt jetzt auch für Kinder ab sechs Jahre (bislang 12 Jahre). Bei der Abreise per Flugzeug, Schiff oder Bahn darf der Test nicht älter als 48 Stunden sein. Die zweiwöchige Quarantänepflicht bleibt weiter bestehen.
Spanien-Urlaub

Spanien-Urlaub
Donnerstag 23.12.2021
Spanische Inseln mit Angst vor Omikron

Besonders auf der größten der balearischen Inseln, auf Mallorca sind bereits jetzt 25 Prozent alle Corona-Infektionsfälle Omikron. Es wird befürchtet, dass Omikron bereits während der Weihnachtsfeiertag die dominierende Corona-Mutation auf Mallorca sein wird.

Noch schneller als erwartet breitet sich die neue Coronavirus-Mutation Omikron auf Mallorca aus. Inzwischen sind nach Angaben des balearischen Gesundheitsministeriums bereits 20 bis 25 Prozent aller positiven Corona-Tests auf die neue Variante zurückzuführen. Diese Zahl bestätigte auch der Leiter der Mikrobiologie im Landeskrankenhaus von Son Espases, Antonio Oliver, dem "Diario de Mallorca". Innerhalb weniger Tage wird Omikron auf den Inseln bereits die dominierende Variante sein und Delta zurückgedrängt haben.

Noch am letzten Donnerstag hatte der Corona-Sprecher der Balearen, Javier Arranz, von einer Omikron-Rate von etwa einem Prozent gesprochen. Am Montag, dieser Woche, kündigte er dann an, die Omikron-Zahlen würden sich in der Woche vor Weihnachten verdoppeln. Offensichtlich geht nun alles aber noch viel schneller.

Oliver sagte über Omikron: "Es ist sehr ansteckend und die doppelte Impfung scheint eine Infektion nicht zu verhindern." Trotz einer auf den Balearen wie in Gesamtspanien guten Impfquote von über 80 Prozent verbreite sich die Variante sehr schnell. Gerade deshalb sei es wichtig, schnell die Auffrischimpfung zu bekommen. Dann sei ein guter Schutz zumindest gegen schwere Verläufe gegeben, so Oliver.

Die Corona-Zahlen auf Mallorca und den Nachbarinseln steigen seit mehreren Wochen wieder stark an. Am Dienstag (21.12.) wurden 829 neu positive Tests gezählt, die 7-Tage-Inzidenz liegt auf Mallorca bei 313,9 und damit etwas über der in Deutschland, wo sie 306,4 betrug.
Spanien - Mallorca

Spanien-Urlaub
Mittwoch 15.12.2021
Spaniens Kanarischen Inseln steigen Corona-Zahlen

Die Corona-Zahlen der Kanaren steigen weiter. Inzwischen haben drei Inseln die grüne Warnstufe verlassen. Es gelten neue Beschränkungen und in der Gastronomie werden 3G-Regeln zum Thema. Das sind die aktuellen Infos sowie die Ge- und Verbote.

Das sind die aktuellen Warnstufen

Lanzarote mit La Graciosa, La Palma, La Gomera und El Hierro dürfen in Stufe eins (grüne Ampel) verbleiben. Für Teneriffa und Gran Canaria geht es unterdessen abwärts in Warnstufen zwei (gelb). Fuerteventura verbleibt derweil als einzige Insel in Warnstufe drei (rot). In Stufe vier befindet sich vorerst keine Kanaren-Insel.

3G in der Kanaren-Gastronomie

Die Gastronomie kann sich seit dem 10. Dezember durch das Kontrollieren der 3G-Regeln zusätzliche Vorteile sichern. Einige Restaurants, Cafés und Clubs könnten daher künftig auf einen entsprechenden Nachweis bestehen.

Der Oberste Gerichtshof der Kanaren (TSJC) hatte zuvor der Einführung von 3G-Regeln auf freiwilliger Basis zugestimmt. Dadurch können Gastronomen die Öffnungszeiten und Kapazitäten erweitern. Genauere Infos dazu finden Sie in den jeweiligen Warnstufen unten.

Ausgangssperre und Testpflicht auf den Kanaren

Klassische Ausgangssperren gab es zuletzt auf den Kanarischen Inseln nicht mehr. Die regionale Regierung hatte mit einem entsprechenden Dekret vor dem Obersten Gerichtshof der Kanaren verloren. Die Zahlen Teneriffas hatten die Politik zwischenzeitlich zu einem solchen Vorstoß bewogen. Doch auch die Berufung wurde final abgelehnt. Ähnliches gilt für die Testpflicht zum Besuch der Gastronomie. Auch diese wurde gerichtlich gekippt.

Einreise auf die Kanarischen Inseln

Für die Einreise auf die Kanarischen Inseln wird ein negativer PCR- oder Antigentest benötigt. Alternativ muss der vollständige Impfschutz nachgewiesen werden. Dieser muss seit mindestens 14 Tagen bestehen. Zudem muss die Reise über die „Spain Health Travel App“ angemeldet werden. Zudem soll schon bald die Nachweispflicht beim Bezug der touristischen Unterkunft enden.

Reisen zwischen den Inseln sind nicht weiter eingeschränkt. Eine Ausnahme gibt es bei Inseln in Alarmstufe 4. Dort benötigen Reisende bei der Ein- und Ausreise einen negativen Test an Häfen und Flughäfen.

Allgemeine Maßnahmen

Eine Neuregelung erlaubt es den Gesundheitsbehörden zusätzlich zu den allgemeinen Maßnahmen, pro Warnstufe weitere individuelle Maßnahmen festzulegen. Damit können dann einzelne Gruppen oder Bereiche belegt werden. Auch können im Gegenteil einzelne Beschränkungen ganz oder teilweise aufgehoben werden. Wie die Maßnahmen aktuell lauten, erfahren Sie nachfolgend.

Alle Maßnahmen für Inseln in Warnstufe 1

Die maximale Personenzahl beträgt sowohl für Treffen im privaten als auch im öffentlichen Raum zwölf Personen. Ausnahmen gelten lediglich, wenn mehr Personen zusammenleben. Sobald ein weiterer Haushalt hinzukommt, gilt jedoch wieder die maximale Zahl von zwölf Personen.

Die maximale Kapazität in der Gastronomie beträgt pro Tisch ebenfalls zwölf Personen. Ab 3 Uhr morgens gilt eine Sperrstunde bis 6 Uhr. Die maximale Auslastung beträgt im Inneren 75 Prozent. Die Außenbereiche dürfen voll besetzt werden. Gäste im Innenbereich müssen sich mit vollem Namen und ihrer Ausweisnummer registrieren, um mögliche Nachverfolgungen zu ermöglichen.

Durch das Kontrollieren der 3G-Regeln können Gastronomen unbegrenzt geöffnet lassen und auch in Innenbereichen eine Kapazität von 100 Prozent erreichen.

Für Bars und Nachtclubs gilt ein Tanzverbot. Die Kapazitäten entsprechen ansonsten denen der übrigen Gastronomie. Gesang ist mit Maske erlaubt. Allerdings muss das Mikrofon nach jeder Benutzung desinfiziert werden.

Im öffentlichen Raum dürfen Kapazitäten von 75 Prozent nicht überschritten werden. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz. Werden Speisen und Getränke bei Veranstaltungen serviert, sinkt die Kapazität auf 50 Prozent.

Beim Sport beträgt die maximale Gruppengröße 50 Personen. Bei Reisegruppen gilt die gleiche Gruppengröße.

Großveranstaltungen sind mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 750 Personen ohne vorherige Genehmigung erlaubt. Größere Zusammenkünfte müssen hingegen genehmigt werden. Volksfeste wie der Karneval bleiben dagegen weiter verboten.

Alle Maßnahmen für Inseln in Warnstufe 2

Die maximale Personenzahl beträgt sowohl für Treffen im privaten als auch im öffentlichen Raum acht Personen. Ausnahmen gelten lediglich, wenn mehr Personen zusammenleben. Sobald ein weiterer Haushalt hinzukommt, gilt jedoch die maximale Zahl von acht Personen.

Die maximale Kapazität in der Gastronomie beträgt pro Tisch ebenfalls acht Personen. Ab 2 Uhr morgens gilt eine Sperrstunde bis morgens um 6 Uhr. Die maximale Auslastung beträgt im Inneren 50 Prozent. Die Außenbereiche dürfen bis zu 75 Prozent aller Plätze belegt werden. Gäste im Innenbereich müssen sich mit vollem Namen und ihrer Ausweisnummer registrieren, um mögliche Nachverfolgungen anstellen zu können.

Durch das Kontrollieren der 3G-Regeln können Gastronomen bis 4 Uhr geöffnet lassen und die Kapazität außen auf 100 Prozent der eigentlichen Belegungszahlen erweitern und in Innenbereichen eine Kapazität von 75 Prozent erreichen.

Für Bars und Nachtclubs gilt ein Tanzverbot. Die Kapazitäten entsprechen ansonsten denen der übrigen Gastronomie. Gesang ist mit Maske erlaubt. Allerdings muss das Mikrofon nach jeder Benutzung desinfiziert werden.

Im öffentlichen Raum dürfen Kapazitäten von 50 Prozent nicht überschritten werden. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz. Werden Speisen und Getränke bei Veranstaltungen serviert, sinkt die Kapazität auf 33 Prozent.

Beim Sport und in Reisegruppen beträgt die maximale Gruppengröße 30 Personen. Bei Reisegruppen gilt die gleiche Gruppengröße.

Der Besuch von Angehörigen in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern wird eingeschränkt. Das Personal ist für die Überwachung zuständig.

Alle Maßnahmen für Inseln in Warnstufe 3

Die maximale Personenzahl beträgt sowohl für Treffen im privaten als auch im öffentlichen Raum sechs Personen. Ausnahmen gelten lediglich, wenn mehr Personen zusammenleben. Sobald ein weiterer Haushalt hinzukommt, gilt jedoch wieder die maximale Zahl von sechs Personen.

Die maximale Auslastung in der Gastronomie beträgt in den Außenbereichen 50 Prozent der eigentlichen Kapazität. Im Innenbereich sind es 33 Prozent. Zudem liegt die maximale Personenzahl pro Tisch ebenfalls bei sechs. Livemusik, Karaoke oder Animation sind untersagt. Die Sperrstunde wurde auf 2 Uhr festgelegt.

Durch das Kontrollieren der 3G-Regeln können Gastronomen bis 3 Uhr geöffnet lassen und die Kapazität außen auf 75 Prozent der eigentlichen Belegungszahlen erweitern und in Innenbereichen eine Kapazität von 50 Prozent erreichen.

Der Besuch von Angehörigen in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern ist untersagt. Das Personal ist für die Überwachung zuständig. Ausnahmen gibt es nur für die Begleitung Minderjähriger und unheilbar Kranken.

Alle Maßnahmen für Inseln in Warnstufe 4

Die maximale Personenzahl wurde zuletzt erweitert. Dort gelten die Bestimmungen aus Stufe drei – also sechs statt bisher vier Personen, die zusammenkommen dürfen. Leben in einem Haushalt mehr Personen zusammen, dürfen diese natürlich auch weiterhin zusammenkommen.

Die maximale Auslastung in der Gastronomie beträgt dann ebenfalls wie dort 40 Prozent im Inneren und 75 Prozent in den Außenbereichen. Zudem liegt die maximale Personenzahl pro Tisch ebenfalls bei sechs. Livemusik, Karaoke oder Animation sind untersagt. Die früher auf 18 Uhr festgelegte Sperrstunde wurde aufgehoben, womit sich die aus der dritten Warnstufe vererbt: Geschlossen wird entsprechend um 1 Uhr.

Am Arbeitsplatz ist Präsenz weitgehend untersagt. Wo immer es möglich ist, soll im Homeoffice gearbeitet werden.

Der Besuch von Angehörigen in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern ist untersagt. Ausnahmen gibt es nur für die Begleitung Minderjähriger und unheilbar Kranken.

Behörden dürfen Einhaltung kontrollieren

Neu ist seit Anfang September, dass die Gesundheitsbehörden ermächtigt wurden, die Einhaltung der Regeln zu überwachen. Das gilt für alle Bereiche, die den aktuellen Beschränkungen unterliegen. Diese Kontrollen dürfen unangekündigt vollzogen werden.

„Wenn die aktuelle Situation überwunden ist“, sollen die Beschränkungen und Kontrollen weiter abebben, hieß es bei der Präsentation. Zudem schränke die Neuregelung die Grundrechte nicht wesentlich ein. Durch die bereits bestätigte Rechtmäßigkeit gebe es für Bürger außerdem keine Möglichkeit, gegen die neuen Maßnahmen vorzugehen, hieß es weiter.
Spanien - Kanarische Inseln

Spanien-Urlaub
Sonntag 12.12.2021
Spanien Wohnungskauf in Corona-Zeiten

Auch in Spanien verändert Corona das Verhalten vieler Menschen. Das zeigt die kuriose Ankündigung einer zum Verkauf stehenden Wohnung im Herzen von Madrid. Das "Haus", das sich im Bereich der Malasaña-Universität befindet, hat die eine oder andere "Falle". Die Suche nach einer geeigneten Wohnung kann zur Chimäre werden.

Der Wohnungspreis, sei es zur Miete oder zum Verkauf, ist eines der wiederkehrenden Themen, insbesondere bei jungen Menschen, die sich emanzipieren oder ihr erstes Eigenheim erwerben möchten. Aus diesem Grund finden wir im Internet alle Arten von Anzeigen und Wohnungen, obwohl diese Madrider Wohnung aus mehreren Gründen den Kuchen holen könnte.

Ein Twitter-Nutzer @castanai_ verfolgte diese Anzeigen und fand eine der merkwürdigsten. Es ist eine "Wohnung" im Viertel Malasaña-Univerisad in Madrid. Der Preis von 49.300 Euro wäre am überraschendsten, wäre da nicht die Beschreibung, die es exorbitant macht.

Wie im Begleittext zu den Fotos angegeben, handelt es sich um ein Haus von "ungefähr 13 Quadratmetern", Typ "Loft" und mit "zwei Zimmern". Weit davon entfernt, dort zu sein, kommt das Auffälligste als nächstes: "Es hat kein Bad oder WC. Es gibt ein gemeinsames Badezimmer zwischen den 8 Häusern auf derselben Etage."

Die Reaktionen waren sofort und die Benutzer prangerten schnell an, dass die Bedingungen weder aus Platzgründen noch aus Hygienegründen das Minimum seien, geschweige denn der Preis passt sich der Realität an. Andere entschieden sich für Humor, wie zum Beispiel der Benutzer @Niv_arien, der kommentierte, dass, wenn zwei Räume auf 13 Quadratmetern untergebracht werden, "der Platz nicht ausgenutzt wird".
Spanien - Madrid

Spanien-Urlaub
Samstag 11.12.2021
Spanische Ärzte und Pflegepersonal machen Corona-Party

Im spanischen Málaga haben 174 medizinische Beschäftigte, gemeinsam bei einem Weihnachtsessen gefeiert. Alle diese, für die Bevölkerung wertvollen Personen, arbeiten in dem wichtigsten Krankenhaus von Andalusien, dem Universitätskrankenhaus. Nun hat ein Großteil Corona. Offenbar haben sich vorher alle getestet. Allerdings nahmen einige in den Tagen zuvor auch an anderen größeren beruflichen Veranstaltungen teil. Ob es unter den medizinischen Personal möglicherweise auch Ungeimpfte gibt, wurde zunächst nicht bekannt.

Das Ergebnis daraus ist, dass die Ansteckung von 68 Angehörigen der Gesundheitsberufe durch das Coronavirus die gesamte interne Organisation des regionalen Universitätskrankenhauses von Malaga erschüttert hat. Die Krankenhausleitung war gezwungen, Schichten zu wechseln und Gesundheitspersonal von einem Bereich in einen anderen zu mobilisieren. Viele der infizierten Ärzte und vom Pflegepersonal arbeiteten auf der Intensivstation. Das bedeutete, dass sogar Ärzte und Pflegepersonal aus dem Notfallbereich mobilisieren mussten, um den Service auf der Intensivstation zu gewährleisten.

Den Angaben zufolge hat bisher keiner der Infizierten Symptome der Krankheit Covid-19 entwickelt. Sie alle mussten sich aber in eine zehntägige Quarantäne begeben. Obwohl viele von ihnen unter anderem auf der Intensivstation arbeiteten, seien dem Krankenhaus durch den Ausfall bisher keine größeren Probleme entstanden, hieß es.

Obwohl Spanien eine hohe Impfquote hat und bereits knapp 90 Prozent aller Menschen, die älter als zwölf sind, vollständig geimpft sind, wird auch hier ein Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz verzeichnet. Vom 2021er-Tiefstwert von etwa 18 Mitte Oktober kletterte dieser Wert zuletzt auf 139. Damit steht das Land aber immer noch deutlich besser da als zahlreiche andere Länder Europas. Zum Vergleich: In Deutschland betrug die Inzidenz am Dienstag gut 432.
Spanien - Malaga

Spanien-Urlaub
Samstag 04.12.2021
Spanische Corona-Omicron ist die neue Variante von SARS-CoV-2

Omicron, ist die jüngste nachgewiesene und am meisten mutierte Variante von SARS-CoV-2. Sie steht im neuen Fokus der Weltbehörden, Gesundheitsbehörden, Regierungen, Medien und der Bevölkerung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat es als „bedenkliche Variante“ definiert. Es ist eine Kategorie, in der die SARS-CoV-2 Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Varianten zu finden sind. Was ist bisher über Ómicron bekannt?

Omicron ist laut WHO eine „bedenkliche Variante“, da es sich stärker von der ursprünglichen Version des Virus unterscheidet, als es in Wuhan, China, gefunden wurde. Die Wissenschaft untersucht, ob diese Variante ansteckender ist, ob sie stärkere Symptome hervorruft und vor allem ob sie gegen bestehende Impfstoffe resistent ist.

Europa ist der Kontinent, auf dem mehre Länder Fälle dieser Variante gemeldet haben: Österreich, Spanien, Belgien, Großbritannien, Dänemark, Deutschland, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweden, Tschechien, Portugal und Schweiz.

In den asiatisch-pazifischen Regionen: Israel, Hongkong, Japan und Australien. In Afrika werden Fälle aus Botswana, Südafrika und der Insel La Réunion und einem französischen Überseedepartement im Indischen Ozean, gemeldet.

Das einzige Land, das bis jetzt keine Fälle von Omicron gemeldet hat, ist Kanada.
Spanien - Weltweit

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