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Spanien-Urlaub
Sonntag 28.02.2021
Spanien-Reisende brauchen negativen Corona-Test

Spanien-Urlaub geht bei der Einreise nur mit negativem Corona-Test. Spanien beharrt mindestens zwei weitere Wochen auf den strikten Reisebeschränkungen. Letzten Woche hat die Bundesregierung Spanien wegen den sinkenden Corona-Zahlen in der Risikoskala herabgestuft. Mit diesem neuen Corona-Status entfällt der Test vor dem Abflug. Das nutzt aber keinem Spanienreisenden, weil die spanische Regierung bei der Einreise auf den Corona-Test besteht.

Die spanischen Bestimmungen gelten für das spanische Festland und die Balearen mindestens bis Mitternacht am 7. März. Bis dahin müssen Einreisende aus den Risikogebieten vor dem Abflug einen Corona-Test machen. Dieser darf beim Moment der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein. Erlaubte Tests sind der PCR-Test und der sogenannte TMA-Test. Letztere findet in der Praxis jedoch kaum Anwendung. Schnelltests (Antigentests) reichen nicht aus!

Vor dem Flug muss zudem ein Formular ausgefüllt werden, in dem der Passagier nach Symptomen gefragt wird und bestätigt, dass er sich vor der Abreise einem PCR-Test unterzogen hat, der negativ ausgefallen ist. Das Testergebnis muss bei Einreise mitunter vorgelegt werden. Die Behörden sind aber nicht verpflichtet, das Dokument zu prüfen. Zusätzlich zur Testpflicht wird bei allen ankommenden Passagieren die Temperatur gemessen. Änderungen sind jederzeit möglich.
Spanien-Urlaub

Spanien-Urlaub
Samstag 27.02.2021
Spanien braucht dringend Corona-Impfausweise für die Touristen

Spanien braucht dringend Urlauber, die mit Ihrem Corona-Impfausweis nach Spanien reisen dürfen. Die aktuelle Corona-Pandemie und die in Spanien und Deutschland schleppenden Corona-Impfversuche verheißen nichts Gutes. Nun will die Europäische Union (EU) einen Corona-Impfnachweis erfinden, um den privilegierten, geimpften Menschen das Reisen zu ermöglichen.

Der offizielle Tenor ist: „Die Europäische Union (EU) erwägt die Einführung von Corona-Impfausweisen, um den kriselnden Tourismus, besonders in Spanien, wiederzubeleben.“ Bei der gestrigen Videokonferenz haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf einen einheitlichen digitalen Impfpass geeinigt. Besprochen wurde, dass der Corona- Impfpass in den kommenden drei Monaten fertig und von allen Staaten genehmigt ist. Da die Dauer derartiger Versuche in der Vergangenheit oft recht langwierig waren, bleibt abzuwarten wann und ob dabei ein praktikables Ergebnis herauskommt.

Das Beste aktuelle Beispiel, nach der Devise: „hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“, ist zu diesem Thema Griechenland. Die Griechen sind ebenso vom Tourismus abhängig, wie Spanien. Mit dem Unterschied, dass Griechenland bereits konkrete Vorstellungen hat, zu den Vorteilen die Urlauber in Griechenland mit dem Corona-Impfausweis haben werden. Die Idee mit dem Corona-Impfausweis scheint perfekt zu sein, es bleibt abzuwarten, wer wann was geregelt bekommt.
Spanien - Urlaub

Spanien-Urlaub
Freitag 26.02.2021
Spaniens Präsident empört Hoteliers über seine Corona-Aussage

Pedro Sánchez erklärte bei einer Tagung der Welt-Tourismus-Organisation WTO, sein Land sei bereit, zum Ende des Sommers wieder internationale Touristen zu begrüßen, wenn 70 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft seien. Die spanische Tourismusbranche wertete das als Absage an die kommende Sommersaison. "Der Präsident müsste dafür kämpfen und arbeiten, eine effiziente Impfkampagne umzusetzen und alles zu tun, was in seiner Macht steht, um die Infektionszahlen zu senken und eine besser abgestimmte Strategie zusammen mit den autonomen Gemeinschaften umzusetzen", kritisierten etwa die Präsidenten der spanischen Hotelverbände.
Spanien

Spanien-Urlaub
Donnerstag 25.02.2021
Spanien führt Register mit Corona-Impfverweigerern

Die spanische Regierung sammelt in einem nicht öffentlichen Corona-Register Erkenntnisse darüber, warum jemand sich nicht impfen lässt. Diese Datensammlung wird gemacht, obwohl in Spanien die Corona-Schutzimpfung freiwillig ist. Das Corona-Register ist nicht öffentlich zugänglich und respektiere die EU-Datenschutzgesetze, dennoch werden die Daten an andere europäische Länder weitergegeben. Dieses Corona-Impfregister wurde noch durch Gesundheitsminister Salvador Illa eingeführt.

Zu dem aktuellen Thema „digitaler Impfpass“ passt auch die Aussage des Seuchenschutzbeauftragte der spanischen Regierung, Fernando Simón vor einigen Wochen. „Die öffentliche Gesundheit der Bevölkerung ist das Wichtigste, sollte diese durch fehlende Impfbereitschaft gefährdet sein, haben wir die rechtlichen Möglichkeiten zum Impfzwang“.
Spanien

Spanien-Urlaub
Mittwoch 24.02.2021
Spaniens Ministerpräsidentin der Balearen will EU-Corona-Impfpass

Um wieder ohne Corona-Test nach Spanien und Mallorca reisen zu können, dringt die Balearen-Präsidentin Francina Armengol am Donnerstag bei Gesprächen in Madrid auf einen EU-Corona-Impfpass. Die spanische Regierung solle sich für diesen EU-Corona-Impfpass in Brüssel einsetzen.

Sollte dieser besondere Reisepass nicht in den nächsten Monaten oder gar nicht kommen, fordert Armengol günstigere und einfachere Tests für die Einreise auf die Balearen als etwa PCR-Tests. Der Ministerpräsidentin geht es darum, die Sommersaison auf den Balearen zu retten. Das bedeutet, es sollen und müssen dringend wieder mehr Urlauber einfacher nach Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera reisen können.

Wenn Armengol am Donnerstag mit der spanischen Außenministerin spricht, geht es ihr auch um ein bilaterales Abkommen zwischen den Balearen und Großbritannien. Für so eine Regel wären im Gegensatz zur EU, die aus 27 Mitgliedsstaaten besteht, nur ein Einvernehmen von Spanien und London nötig. Ein ähnliches Abkommen hat Griechenland bereits mit Großbritannien geschlossen.
Spanien - Balearen

Spanien-Urlaub
Dienstag 23.02.2021
Spaniens Gesundheitsministerin will Corona-Impfstoff von Janssen

Neue Besen kehren got, das hilft auch in der Corona-Not. Gesundheitsministerin Carolina Darias scheint wild entschlossen zu sein, dem spanischen Volk endlich, konsequent zu helfen. Es bleibt zu hoffen, dass das spanische Parlament mit seinen politischen Eigenarten, diese Aktivitäten duldet.

Corona-Impfstoff fehlt überall in der Europäischen Union und besonders in Spanien in den für das Land wichitgen touristischen Corona-Gebieten. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen steht aus diesem Grund einmal mehr in der Kritik. Nun bahnt sich eine Entspannung der prekären Lage an. Es besteht die Möglichkeit, dass in den kommenden Wochen ein vierte Corona-Impfstoff in Europa auf den Markt kommen und den Mangel an Impfstoffen deutlich geringer wird. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat mitgeteilte, dass die Tochterfirma Janssen, des US-Herstellers Johnson & Johnson die Zulassung für sein Vektorimpfstoff Ad26.COV2.S beantragt hat.

Für Mitte März 2021 wird die Endscheidung erwartet, ob sich die von Janssen eingereichten Daten zu Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität als ausreichend schlüssig und robust erweisen. Wenn das so ist, könnte der zuständige Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP), eine bedingte Zulassung, bei der die Europäische Kommission beantragen. Bei den anderen drei Covid-19-Impfstoffen erfolgte das innerhalb von wenigen Stunden.

Aktuell auf dem Markt sind in der Europäischen Union die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca. Weil die Produktion bei allen drei Anbietern erst langsam hochgefahren wird, ist der Wirkstoff überall in der ganzen EU noch sehr knapp. Die EU-Kommission hat für 200 Millionen Menschen Impfdosen bestellt. Zusätzlich gibt es eine Option auf noch einmal 200 Millionen Dosen. Erwähnenswert dabei ist, dass voraussichtlich eine Dosis zur Immunisierung ausreichend ist. Alle übrigen derzeit genutzten Impfstoffe müssen zweimal gespritzt werden.
Spanien

Spanien-Urlaub
Montag 22.02.2021
Spanien kein Corona-Hochrisikogebiet mehr aber ein Land mit Gewaltpotential

Am Wochenende kam es nicht nur in Barcelona, sondern auch in Palma de Mallorca, Pamplona, Tarragona und Lleida zu Demonstrationen im Zusammenhang mit der Verhaftung des Musikers Pablo Hasél. In Barcelona gab es gewaltsame Ausschreitungen. Wir empfehlen, Vorsicht walten lassen!

Wegen sinkender Infektionszahlen klassifiziert das Robert-Koch-Institut Spanien nun "nur" noch als "normales "Risikogebiet. Aus der Neubewertung für Spanien durch das Robert Koch-Institut (RKI) folgt, dass bei der Rückreise kein negativer Test mehr vorgezeigt werden muss. Reisende müssen sich allerdings 48 Stunden nach Einreise testen lassen. Die Pflicht zu einer zehntägigen Quarantäne, von der man sich erst nach fünf Tagen durch einen weiteren Test befreien kann, bleibt.


Spanien kämpft gegen Corona mit Nanopartikel im Stoff des T-Shirts

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie testen die Ärzte am Universitätskrankenhaus von Almería, ein intelligentes T-Shirt, das die Symptome von Covid-19 lindern und die Genesung der Patienten beschleunigen soll.

Das Besondere an dem T-Shirt: Seine Fasern enthalten Nanopartikel aus Keramik, die die Wärmeenergie des eigenen Körpers aufnehmen und als langwellige Infrarotstrahlung an den T-Shirt-Träger wieder abgeben. Welche Wirkung die Strahlen haben, prüfen die Ärzte in Torrecárdenas bei zwei Gruppen von Covid-19-Patienten, die beide medikamentös behandelt werden. Ein Teil der Patienten trägt das Nanopartikel-Hemd, der andere nicht. Die Studie wird an 88 Personen durchgeführt.

Man könne jetzt schon feststellen, dass es den Patienten mit dem T-Shirt besser gehe als denen ohne Hemd, sagte José Antonio Morales, Pharmazeut in Torrecárdenas und Mitglied des Ärtze-Teams, das unter der Leitung von Antonio Huete die Wirkung der Nanopartikel-Hemden untersucht. An dem Stoff seien keine Coronaviren festgestellt worden.
Spanien - Almería

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